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Beschreibung: Diesen Hundetyp kennt man in den Alpen schon seit dem Mittelalter, und er stellt die Ausgangsbasis der Tiroler Bracke dar. Mitte des 19. Jh. begann sich die Rasse zu formen; 1896 wurde sie in Innsbruck ausgestellt und als Tiroler Bracke registriert. Tirol liegt im Westen von Österreich und grenzt an Italien und die Schweiz, und man kann dort die Verbindung zu den Jagdhunden aus diesen Gegenden feststellen. Die Tiroler Bracke wird vor allem für die Jagd auf Füchse, Hasen und Kaninchen verwendet und ist ein tüchtiger Schweißhund. Sie jagt mit Spurlaut und folgt genau der Fährte, ist ausdauernd und hat eine ausgeprochen gute Nase. Die Rasse ist außerhalb Österreichs relativ bekannt.
Haartyp: Kurzhaarig oder rauhhaarig mit Unterwolle, Bauch gut behaart, borstige Rute.
Haarkleidarten: Schwarz, rot oder gelbrote Grundfarbe. Dreifarbige Hunde haben einen schwarzen Sattel oder Mantel, gelbbraune oder rote Beine, Brust und Kopf, weiße Stellen kommen vor.
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Züchter:
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