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Wintersport mit dem Hund
Hurra, es schneit! Wenn die ersten Schneeflocken die Landschaft mit einem butterweichen, weißen Aufstrich überziehen, dann bleibt keine Hundeschnauze trocken. Der Hundehalter mit sportlichen Ambitionen hingegen hat weniger Anlass zur Freude. Zack, zack, den Berg hinab.
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Abfahrtsski oder gar Snowboard kommen für den Wintersportler mit Hund keineswegs in Frage. Selbst wenn als Aufstiegshilfe eine Gondel oder Kabine vorhanden ist: Die Kabinen sind überfüllt, und mehrere rasante Abfahrten auf weichem Boden hält auch der konditionsstärkste Hund nicht durch. Ganz abgesehen davon, dass ein Hund auf der Piste einen schweren Unfall haben oder verursachen kann, denn: Die wenigsten Skifahrer beherrschen ihre zwei Bretteln auch wirklich.
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Das nicht klimatisierte Auto ist ebenfalls kein guter Wartesalon. Wie schnell kann die Sonne den Wagen aufheizen, und wie schnell sinkt wiederum die Temperatur im Wageninneren auf minus Null. Ein Hund, der einmal beim Warten Panik bekam, kann fürs Leben verdorben sein. Auch Hunde, die stundenlang alleine im Hotelzimmer, in fremder Umgebung mit vielen ungewohnten Geräuschen auf dem Flur ausharren müssen, leiden und randalieren vielleicht. Fanatische Abfahrtsfans mit diesem unbezwingbaren Hang zum Hang sollten besser vor Urlaubsort einen Hundesitter finden. Mancher private Vermieter lässt sich gegen Aufpreis vielleicht dazu verpflichten.
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Nun gibt es aber eine Wintersportart auf zwei Brettern, die durchaus für gemeinsame Unternehmungen geeignet ist: den Langlauf.... ist verboten Der zieht in den letzten zehn Jahren immer mehr Menschen in seinen Bann. Früher war es selbstverständlich, dass der Langläufer mit seinem Hund querfeldein gewandert ist. Heute, auf gespurten Spuren, ist der Hund unerwünscht. Er zerstöre die Spur“, er verunreinige sie“, er gefährde die Langläufer“. Allen diesen Argumenten kann der verantwortungsvolle Hundebesitzer mit einem wohlerzogenen Hund Paroli bieten.
Allerdings: Wo das Schild Hund verboten“ aufgestellt ist, verstößt man bei Mitnahme des Vierbeiners gegen die Gemeinde- und Kreisverordnung. Solche Ordnungswidrigkeit kann, muss aber nicht, mit einem Bußgeld belegt werden. Ganz selten jedoch kommt es zu dieser Maßnahme, wenn der Hund Paragraph eins einhält.
Paragraph I Wenn der Hund andere Langläufer nicht stört oder behindert, nicht in der Spur läuft, nicht wildert und keine unschönen Markierungen setzt, dann steht einer Mitnahme des Gefährten eigentlich auf keiner Loipe dieser Winterwelt irgend etwas entgegen. Muss man den Hund erst an Paragraph I gewöhnen, dann wähle man zum Training den zeitigen Morgen oder den späteren Nachmittag, wenn die Temperaturen niedriger sind, die Loipen schön hart und die meisten Langläufer noch beim Kaffee oder schon beim Glühwein sitzen. Mit einer leichten Laufleine, einem Anorak voller Happi’s, einer Menge Geduld und ein paar Freunden mit Langlauf-Skiern, die Entgegenkommenden und Überholer spielen, lässt sich in einigen Trainingsstunden ein guter Langlauf-Hund ausbilden. Der, der bei Fuß gehen kann, kapiert das auch in kürzerer Zeit.
Nun ist aber nicht jeder Hund ein Musterknabe, und angesichts der weißen Pracht ist sein Temperament oft schwer zu bremsen. Wer das sportliche Wintervergnügen mit Hund so stressfrei wie möglich gestalten möchte, sollte entweder auf eine eigens gespurte Hundeloipe gehen (siehe Seite 5/6) oder durch folgende Tipps Ärger vermeiden:
Tipps zur Benutzung von Langlauf-Loipen mit Hund Seit einigen Jahren bieten namhafte Wintersportorte neben den zweispurigen Loipen auch die so genannten Skating-Loipen, auf denen der Eislaufschritt praktiziert wird. Diese haben eine breite Lauffläche, allerdings sind auf ihnen auch die schnellen Spurter unterwegs. Deshalb auf Skating-Loipen nur mit einem friedlichen Hund und nur in ruhigen Tageszeiten und Urlaubswochen laufen. Es gibt auch, glücklicherweise, noch Flecken, die vom Massentourismus weitgehend verschont sind. Man findet solche Geheimtipps in nahezu jeder Landschaft. Die Fremdenverkehrsämter der Länder verraten gerne die stillen Winkel. Dort, abseits der Langlauf-Zentren und der großen Parkplätze, findet man immer noch einsame Loipen-Abschnitte für stille Genießer auf sechs Beinen.
Hunde, die ihre Kreise weit in den verschneiten Winterwald ausdehnen, führt man an bestimmten Streckenabschnitten besser an der Leine. Das Wild hält sich im Winter in Tallagen in der Nähe der Futterstellen auf - und bittet um Ruhe, denn es braucht alle Kräfte.
Orte, die Schlittenhunde-Rennen austragen, haben nach den Rennen meistens auch ideale Grundvoraussetzungen für Otto Normalurlauber und Hund. Fragen Sie danach. Bei Schlittenhunde-Rennen selbst halten Sie bitte von der Rennstrecke Abstand, weil diese Ablenkung für die Gespanne zusätzlichen Stress bedeutet.
An vielen Verboten sind Hundebesitzer selbst schuld! Wer das Schaufelchen vergisst und das Kommunikationsmittel des Hundes im weißen Schnee direkt neben der Loipe liegen lässt, muss sich über Ärger und nachfolgende strikte Verbote nicht wundern. Dies gilt auch für Hinterlassenschaften auf den Gehwegen des Ferienortes, im Kurpark, in der Hotelanlage und überall dort, wo Menschen gehen und sehen.
Ski-Wanderungen mit Hund Skitouren von mehreren Stunden im Hochgebirge sind nur für Yeti geeignet. Der normale Hund steht sie nicht durch. Wanderungen auf geräumten, aber nicht gestreuten Forststrassen sind genau das richtige für Landschaftsgenießer. Wer sich Brettl anschnallen möchte, dem seien Schneeteller, Tourenski oder Langlaufski mit feststellbarer Bindung empfohlen. (Zum Ausprobieren gibt es solche Sportgeräte beim Skiverleih). Bedenken Sie aber bitte: Alles, was der Skifahrer im leichten Gleiten bewältigt, muss der Hund laufen und sinkt dabei noch ein. Wenn die Bergwacht einen Hund retten muss, dann wird’s teuer.
Neuschnee Wenn die weiße Pracht frisch gefallen ist, sind die Loipen weich. Hundepfoten sinken tief ein, Eis-Klumpen bilden sich zwischen den Zehen. Kein gutes Wetter für Langlauf mit dem Hund. Bauen Sie lieber einen Schneemann mit Schneehund.
Ist der Hund loipentauglich? Langlaufen ist auch für den Hund ein Ausdauersport. Auch ein vor Kondition strotzender Kerl kann nicht ständig einen Spurt vorlegen. Der Hund will seine Gangarten ständig ändern, will einen Wechsel zwischen Stehen, Gehen, Traben und Laufen. Wer also plant, den letzten Loipenrekord zu brechen, soll Arco besser bei Frauchen/ Herrchen/Oma lassen.
Hundeloipen Es handelt sich dabei meistens um kurze, kreisförmig angelegte Loipen am Ortsrand, die speziell für Hundebesitzer gespurt werden. Auf diesen Loipen darf sich der Hund frei bewegen, und Herrchen kann sich voll und ganz entspannen. Da diese Strecken jedoch oft recht kurz sind (zwischen 1,5 und 6 km), kann sich zwar der Hund, nicht aber das Herrchen richtig austoben, es sei denn, es bevorzugt Kreisverkehr.
Zubehör Der Durst plagt auch den Hund beim Langlauf. Ein gesunder Hund kann zwar etwas vom sauberen Schnee fressen, besser ist es jedoch, ihm Wasser anzubieten. Nehmen Sie deshalb ein Fläschchen und das Schüsselchen mit. Anzüge verhindern Schneeball-Bildung am Fell bei langhaarigen Hunden und halten die Körperwärme.
Alles rund um den Schneesport mit dem Hund Schlittenhunde-Ausstattung, Trekking-Ausrüstung für Arktis-Expeditionen, besterprobte Pfotensprays usw., Wetterkleidung für Hund und Herrchen, Zug- Geschirre usw.
LÄNDER-INFOS Deutschland mit Hund » In süddeutschen Wintersportorten hat sich kaum ein Touristik-Manager damit gedanklich beschäftigt, daß Hundebesitzer auch wertvolle Feriengäste sein können. Man beruft sich auf das generelle Verbot. Aber unser Testhund fand in Oberbayern mit Hund, in Ostbayern, im Allgäu mit Hund und in der Fränkischen Schweiz immer abgelegene Streckenabschnitte, auf denen er Frauchen ungeniert begleiten durfte. Schöpfen Sie auch aus dem Anzeigen-Bereich in den Zeitschriften EIN HERZ FÜR TIERE und PARTNER HUND. Hundeschulen in klassischen Wintersportgebieten oder Hunde-Hotels wissen fast immer Loipen mit Hundeerlaubnis oder spuren sogar selbst welche (auch in Österreich).
Österreich mit Hund » Ein klassisches Wintersportland, ist dem Hundebesitzer gegenüber aufgeschlossen. Die Österreich-Werbung gibt seit einigen Jahren einen eigenen Hotelprospekt für Hundehalter, Urlaub mit dem Hund in Österreich“, heraus. Zu bestellen bei Österreich-Information, Postfach 1231, 82019 Taufkirchen, Tel. 089/66670100 Mo-Fr 9-17 Uhr; eine ausführliche Broschüre mit Listen von besonders hundefreundlichen Hotels und Gasthäusern verschickt auch der SVÖ- Shop, A-5071 Wald, Tel. 0043/662/850940 (die, wie gesagt, oft eine Loipe wissen, auf der Hunde problemlos mitgenommen werden können).
Schweiz mit Hund » In der Schweiz gab es 1994 die meisten Hundeloipen, was besagt, dass das klassische und traditionelle Ferienland genau weiß, dass ein Bedarf vorhanden ist. Allerdings hat das Fremdenverkehrsamt bis heute keine neue Umfrage veranstaltet. Interessenten, die sich die Liste zusenden lassen, sollten vorher abfragen, ob sich im Urlaubsort nichts geändert hat. Die Liste mit den Schweizer Hundeloipen gibt es bei Schweiz Tourismus, Kaiserstr. 23, 60311 Frankfurt/M. Tel. 069/256001-0; Hamburg: Tel. 040/321469; Berlin: Tel. 030/2012050; Düsseldorf: Tel. 0211/3230913; München: Tel. 089/28659903. Wo Schlittenhunde trainieren, wie beispielsweise zwischen Samedan und Maloja/St. Moritz, sieht man viele Hunde auf autobahnbreiten Loipen.
Italien mit Hund » In Italiens Haupt-Wintersportgebieten Südtirol und Trentino darf Bello nur dort mit auf die Loipe, wo keiner sich beschwert. Dies ist in kleineren Fremdenverkehrsorten kaum zu erwarten; getestet haben wir es in Antholz, in La Villa und in Gröden. Behörden störten sich nicht an unseren Hunden; andere deutsche Touristen vielleicht. Dass die Landesfremdenverkehrsämter nichts über Hunde auf Loipen wissen, sagt nichts über die Mitnahme aus. Fragen Sie einfach den Fremdenverkehrsamtsleiter Ihres Ferienortes oder Ihren Gastgeber. Orts- und Hotelprospekte gibt es bei:
Südtirol Tourismus Werbung, Pfarrplatz 11, I-391 Bozen, Tel. 0039/471/993880 Trentino: Azienda per la Promozione Turistica del Trentino, Via Sighele 3, I- 38100 Trento/Italien, Tel. 0039/461/914444 (man spricht gut deutsch)
Frankreich mit Hund » Soweit der Redaktion bekannt ist, dürfen Hunde in Frankreich fast alles. Wer also in typisch französischen Gebieten Urlaub macht, dort, wo auch die hundebegeisterten Franzosen Langlaufen, wird kaum anecken. Vermeiden Sie aber überlaufene Hochgebirgsorte aus der Retorte.
Finnland mit Hund » Das Land der tausend Seen und der tausend Langlaufloipen. Auf dem riesigen Netz findet jeder seine eigene Loipe“, wo der Hund mitdarf. Auch die Seen sind zugefroren und bieten herrliche Langlaufmöglichkeiten. Für die Einreisebestimmung für Hunde genügt der Internationale Impfpass mit Tollwut-Impfung. Prospekte und Quartiere bei der Finnischen Zentrale für Tourismus, Postfach 170265, 60076 Frankfurt, Tel. 069/7191980; Fährpassagen gibt es im Winter nur bei Finnlines, Tel. 0180/5237218 (Hunde dürfen mit in die Kabine, nicht ins Restaurant; die Überfahrt dauert allerdings 2 Nächte und 1 Tag ab Lübeck)
Norwegen mit Hund » Das sind die Mütter des Langlaufs. Paradiese für Langläufer mit Hund. Wie selbstverständlich begleitet dort ein Hund seine Familie überall hin. Auch werden im Winter alle Besorgungen per Skier erledigt. Nur natürlich, dass da der Hund beim Langlaufvergnügen mit von der Partie ist. Die Einreise allerdings bedarf langer Vorbereitung: Zunächst braucht der Hund Tätowierung oder Mikro-Chip. Dann eine Tollwut-Impfung. Nach 120 Tagen muss eine Blutprobe ins Reiseland geschickt werden, damit ein Tierarzt die Antikörper feststellen kann. Zusammen mit dieser Bestätigung, die man dann erhält, einem Gesundheitszeugnis über eine durchgeführte Wurmkur und einem internationalen Impfpass, der die ebenfalls üblichen Impfungen bestätigt, beantrage man dann die Einreise beim Zentrallandwirtschaftsamt von Schweden und Norwegen, spätestens 6 Wochen vor Reiseantritt. (Bitte nur Kopien verschicken!). Fangen Sie im Hochsommer mit den Vorbereitungen für die Winterreise an:
Schweden mit Hund » Schwedisches Zentrallandwirtschaftsamt, Smittskyddsenheten, S-55182 Jönköping Blutprobe an: Statens Veterinärmedicinska Anstalt, Box 7073, S-75007 Uppsala Bei den Reisevorbereitungen hilft auch: Sabro Hundeartikel aus Schweden, Dorfstr. 18a, 24361 Haby
Norwegen mit Hund » wie Schweden; Adressen der Behörden anfordern bei Norwegisches Fremdenverkehrsamt, Postfach 760820, 22058 Hamburg, Tel. 040/227108-10 Ferienhaus-Katalog für Norwegen, Schweden, Dänemark: Dansommer A/S, Voldbjergvej 16, DK-8240 Risskov
Fröhliche Eiszeit in Europa Auf zugefrorenen Gewässern kann man herrlich Langlaufen. Kein Mensch regt sich dabei über Hunde auf, weil sie auf hartem Untergrund nichts zerstören und weit ausschweifen können.
Orte an Seen und Gebiete mit ruhigen Flussläufen, Kanälen, Grachten sind in kalten Wintern ideal fürs Langlaufvergnügen auf Eis. Und im kältesten Wintermonat, im Januar, ist der Gast König und bekommt überall Sonderangebote!
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Wasserwacht vor Ort“
Pflicht bei Reisen ins Ausland Der EU-Heimtierausweis Der EU-Heimtierausweis ist seit dem 1. Oktober 2004 bei Reisen in EU-Länder für Hunde, Katzen und Frettchen vorgeschrieben. Der Ausweis wird von dazu ermächtigten Tierärzten ausgestellt. Eine gültige Tollwut-Impfung und Kennzeichnung der Tiere sind nötig. In Zukunft ist diese Kennzeichnung nur noch mit einem elektronischen Transponder zulässig, für eine Übergangszeit wird eine Tätowierung als Tierkennzeichnung noch anerkannt. Seit Oktober 2004 müssen Haustiere wie Hund, Katze, Frettchen bei Grenzübertritt innerhalb der EU den blauen EU-Heimtier-Ausweis mit sich führen und zur Identifikation gechipt (nach ISO-Norm 11784 oder 11785) sein, bis 2011 besteht als Übergang wahlweise auch die Möglichkeit der Kennzeichnung durch eine lesbare Tätowierung. Sinn des einheitlichen EU-Passes ist die Vereinfachung und Angleichung der Einreisebestimmungen zwischen EU-Mitgliedstaaten. Das Augenmerk liegt hierbei auf dem Schutz vor Tollwut. Die Tollwutimpfung ist im Pass einzutragen und gilt je nach Impfstoff nach den Angaben des Herstellers bis zu drei Jahren.
Einen Sonderfall nehmen übergangsweise Irland, Malta, Schweden und das Vereinigte Königreich ein. Für fünf Jahre dürfen sie ihre bisherigen schärferen Anforderungen an den Impfschutz gegen die Tollwut, wie Blutuntersuchung auf Antikörper, und besondere Bestimmungen für eine Behandlung gegen Bandwurm- und Zeckenbefall beibehalten.
Die EU-Bestimmungen gelten auch für die Schweiz, Norwegen, Island, Andorra, Liechtenstein, Monaco, San Marino und Vatikan.
Den Haustier-Ausweis können alle ermächtigten Tierärzte im Bereich der EU ausstellen und führen, unabhängig vom Wohnort des Tierbesitzers und Standort des Tieres.
Im Heimtierausweis ist eingetragen:
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Der Halter des Tieres mit Adresse
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Optional ein Photo des Tieres
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Name, Art, Geschlecht des Tieres einschließlich Geburtsdatum (sofern vorhanden) und Fellkleid
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Microchipnummer und Datum der Implantation mit Implantationsstelle. Bis auf weiteres reicht auch eine Tätowiernummer: Nummer der Tätowierung und Datum.
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Alle Impfungen mit Datum, Gültigkeit und dem ermächtigten Tierarzt.
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Einreisebestimmung für Ferien mit Hund in Deutschland
Kampfhunde wie Pitbull-Terrier, American-Staffordshire-Terrier, Bullterrier sowie deren Kreuzungen ist die Einfuhr nicht erlaubt ! Weitere Hunderassen, je nach Vorschrift des Bundeslandes, in dem der Hund gehalten werden soll, ist die Einfuhr verboten. Ab 1.10.04 gelten die Bestimmungen des EU-Heimtierausweises! Hunde müssen tätowiert oder mit Mikrochip gekennzeichnet sein. Beim Grenzübertritt reicht der Nachweis einer wirksamen Tollwutschutzimpfung im Internationalen Impfpass aus. Einfuhr im Ausland erworbener Tiere Gesundheitszeugnis und gültige Tollwutschutzimpfung. Die Impfung sollte mindestens 30 Tage vor der Einreise und höchstens vor 12 Monaten erfolgt sein. Ferien-mit-Hund.de wünscht allen Gästen -natürlich auch Ihren Vierbeinern- schöne und erholsame Urlaub mit Hund in Deutschland.
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