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Mit dem Hund im Urlaub - warum so viele Hundehalter campen

04.12.2017

In vielen Familien werden Hunde als vollwertige Familienmitglieder angesehen. Umso schwieriger fällt es, den Hund im Urlaub einfach zu Hause und betreuen zu lassen. Warum den Vierbeiner nicht einfach mitnehmen? In der Praxis stößt diese Idee auf ganz unterschiedliche Hindernisse. Das Ergebnis: Hundehalter, die unbedingt mit ihrem Vierbeiner gemeinsam verreisen wollen, bleiben in Deutschland oder suchen sich Reiseziele, die als hundefreundlich gelten.

Österreich oder Frankreich bieten durchaus eine Mischung aus Entspannung und Erlebnis – und zwar beides mit Hund. Laut DRV Reisemarktstatistik 2016 ist Frankreich das international beliebteste Reiseziel und wird auch von vielen Reisenden aus Deutschland angesteuert. Der Vorteil: Aufgrund der Nähe sind reine Städtereisen nach Frankreich genauso möglich wie Trips Richtung Mittelmeer. Und dank der ausgebauten Camping-Plätze kommen hier sogar Hundebesitzer nicht zu kurz. Achtung: Im Ausland gelten mitunter andere Regeln für Hundehalter als in Deutschland. Worauf müssen die Halter in diesem Zusammenhang besonders achten?

Abbildung 1: Hunde sind bei weitem nicht in jedem Hotel gerne gesehen - doch wie lässt sich die Reise mit dem vierbeinigen Freund trotzdem organisieren? Es gibt verschiedene Möglichkeiten...

Welche potentiellen Probleme entstehen für Hundehalter?

Wer mit seinem Hund in die Ferien aufbrechen will, muss diverse Hürden meistern. Der Stress beginnt sehr oft bereits bei der Buchung. Hintergrund: Auch wenn Hotelgäste – getreu dem Motto: Der Kunde ist König – davon ausgehen, dass Hunde generell erlaubt sind, sehen Hotelbetreiber dies mitunter anders.

Es tauchen immer wieder Hotels bei der Suche auf, die:

  • Hunde generell verbieten
  • nur bestimmte Bereiche für Vierbeiner öffnen
  • Hunde nur im Außenbereich zulassen.

Für den Urlaub mit Vierbeiner disqualifizieren sich solche Unterkünfte in aller Regel. Daher gilt die Devise: Wer ein Hotel mit stimmigem Ambiente findet, sollte beim Thema Hund (sofern entsprechende Informationen nicht sofort zu finden sind) unbedingt nachhaken.

Der Grund für die – von Hundebesitzern oft als restriktiv empfundenen Regeln – ist in der Rücksichtnahme der Hotelleitung auf andere Gäste zu suchen. Nicht jeder Gast kann sich mit Hunden am Pool oder umhertobend in der Lobby anfreunden. Letztlich bedeuten Hunde als Gast auch einen erhöhten Reinigungsaufwand.

Ein zweiter Aspekt bezüglich der Urlaubsreise mit Hund betrifft die Regeln, welche vor Ort im Reisedomizil gelten. Die Leinenpflicht ist einer dieser Punkte, den Halter bedenken sollten – genauso wie die Tatsache, dass an Stränden Hunde mitunter unerwünscht sind. An Nord- und Ostsee werden meist spezielle Strandabschnitte ausgewiesen, die für Hunde zugelassen sind. Wer sich als Halter nicht an die Regeln hält, muss am Ende damit rechnen, dass die Urlaubskasse etwas leichter wird. Bei Verstößen müssen Halter im schlimmsten Fall mit Bußgeldern rechnen.

Welche Alternativen gibt es?

Hund, Hotels und Urlaub – eine nicht immer konfliktfreie Kombination. Halter müssen entweder etwas mehr Zeit in die Suche nach hundefreundlichen Hotels investieren oder weichen von Anfang an auf Alternativen aus. Hintergrund: Viele Ferienhausbesitzer und Campingplätze haben mit Vierbeinern kein Problem. Teilweise sind die Campingplätze auf vierbeinige Gäste durch spezielle Duschen/Sanitäranlagen besonders gut vorbereitet. Hierzu gehört natürlich auch, dass der Lebensmitteleinzelhandel vor Ort bezüglich Hundefutter entsprechend ausgestattet ist. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. Ob ein Campingplatz hundefrei ist, halten deren Betreiber in der Regel auf den Websites fest. Auch ist zu erfragen, ob eventuell günstige Mietwohnwagen erhältlich sind, wie es beispielsweise auf Fehmarn der Fall ist.

Bei der Auswahl des Campingplatzes gibt es einige Punkte, welche eine Rolle spielen sollten. Hierzu gehören beispielsweise besondere Regelungen, welche die Betreiber für Hunde als Gäste erlassen. Dass spezielle Regeln gelten können – auch im Ausland – zeigt das Beispiel Kroatien. Laut Campingverband Kroatien:

  • müssen Hunde auf dem gesamten Areal (auch der Parzelle) angeleint sein
  • ist vom Halter für das Entsorgen der Exkremente zu sorgen
  • dürfen Hunde nur an ausgewiesen Strandabschnitten baden.

Worauf Hundehalter im Ausland achten sollten

Beim Urlaub im Inland ist die wichtigste Hürde sicher die Suche nach einem passenden Hotel/Campingplatz. Wer ins Ausland reist, muss an eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte denken. Beispiel Impfschutz: Deutschland gilt seit einigen Jahren als tollwutfrei. Um unbeschwert im Ausland unterwegs sein zu können, muss eine Tollwut-Impfung allerdings nachgewiesen werden.

Einige Länder schreiben vor, dass die Impfung wenigstens einen Monat vor Grenzübertritt zu erfolgen hat und die Bescheinigung zur Impfung nicht älter als ein Jahr sein darf. Vorgaben dieser Art macht zum Beispiel Belgien.

Zu den ebenfalls wichtigen Punkten beim Urlaub mit Hund im Ausland gehört das Thema Leinenpflicht. Hier gilt in einigen Ländern die Devise, dass außerhalb umzäunter Areale ein Hund generell an der Leine zu führen ist. In anderen Ländern, wie:

  • Ungarn
  • Slowenien
  • Portugal

ist der Leinenzwang auf bestimmte Orte begrenzt. Einige andere Länder schreiben dagegen nur vor, dass Halter eine Leine mitzuführen haben. Sehr ähnlich sehen die Vorschriften in Bezug auf den Maulkorb aus. Letzterer ist nur selten verbindlich Pflicht. Sehr oft beschränkt sich der Maulkorbzwang auf öffentliche Plätze und die öffentlichen Verkehrsmittel. Achtung: Halter ist zu raten, sich im Vorfeld mit den Regeln auseinanderzusetzen. Im schlimmsten Fall können Verstöße damit enden, dass das Tier von den Behörden beschlagnahmt wird.

Abbildung 2: Beim Camping haben die vierbeinigen Freunde wesentlich mehr Freiheiten - ein Traum für jeden Hund.

Fazit: Camping mit Hund für entspannte Ferien

In Hotels oder Ferienwohnungen sind Hunde nicht unbedingt gern gesehene Gäste. Gerade Betriebe, die sich an Familien mit Kindern richten, sind sehr auf Sicherheit und Sauberkeit bedacht. Hunde müssen hier mitunter draußen bleiben. Für die Halter eine nicht zufriedenstellende Situation. Viele Campingplätze – auch im Ausland – gehen mit diesem Thema deutlich entspannter um. Aber auch hier gelten Regeln für das Miteinander zwischen Mensch und Hund. Und deren Halter sollten sich an die Spielregeln halten. Gerade im Hinblick auf den Strandspaziergang oder das Führen eines Hundes ohne Leine reagieren Behörden im Ausland mit deutlich drastischeren Strafen als es Halter aus dem Inland gewohnt sind.

Bildquellen:

Abbildung 1: @ TessDeGroot (CC0-Lizenz) / pixabay.com

Abbildung 2: @ KenFukunaga (CC0-Lizenz) / pixabay.com


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