Sind zudem Kinder mit an Bord, drängen sich weitere zentrale Faktoren der Organisation auf. Worauf ist also zu achten, um dennoch einen entspannten und geruhsamen Aufenthalt verbringen zu können?

Unterkünfte mit Bedacht wählen

Jedem Hundebesitzer ist klar, dass nicht jede Unterkunft die Möglichkeit bietet, mit Hund anzureisen. Bei der Suche nach passenden Quartieren handelt es sich deshalb um jenes Kriterium, welches von Beginn an genau eingehalten werden sollte. Hier lohnt es sich, auf Übersichten zurückzugreifen, die eine Vielzahl passender Ziele gegenüberstellen. Beispielhaft ist dies auf der Seite www.its.de zu finden.

Besonders in der Sparte der Hotels ist ein genauer Blick erforderlich, um Anbieter ausfindig zu machen, die nichts gegen Vierbeiner in ihren Räumlichkeiten einzuwenden haben. Etwas leichter fällt die Wahl auf dem Gebiet der Campingplätze und Ferienparks. Hier kann in der Regel ein höheres Maß an Kulanz beobachtet werden, welches Hundebesitzer bei ihrer Suche nach dem passenden Ziel unterstützt.

Vorsicht bei der Autoreise

Doch wie ist es überhaupt möglich, mit Hund und Kindern sicher ans Ziel zu kommen? In der Mehrzahl entscheiden sich die Deutschen noch immer dazu, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren. Hier hängt es vom eigenen Modell ab, ob dies mit Hund, Gepäck und Kindern überhaupt möglich ist. Idealerweise bekommt der Hund eine fest im Kofferraum fixierte Box zugewiesen, um während der Fahrt absolut sicher zu sein. Links und rechts ist unter dieser Voraussetzung nur noch wenig Platz für Gepäck. Ohne die Ausnutzung jedes kleinen Winkels und das Anbringen einer Dachbox ist es schier unmöglich, allen Interessen gerecht zu werden.

Zudem ist es von Bedeutung, auf Zubehör zu achten, das ohne Hund nicht hätte mitgeführt werden müssen. Dazu zählt auf der einen Seite der Europäische Heimtierausweis, mit dem es möglich ist, sicher Landesgrenzen zu überwinden. Darüber hinaus kann kontrolliert werden, ob das Tier gechipt ist. Diese wichtigen Vorkehrungen sind demnach zu treffen, bevor die Reise angetreten werden kann.

Die Wahl des Reiseziels

Auch die Destination, die letztlich zum Kern des eigenen Urlaubs wird, sollte in jedem Fall mit Bedacht gewählt werden. Hier ist es zunächst von Bedeutung, eine allzu lange Anfahrt zu vermeiden. Viele Stunden ohne große Bewegung im Auto zu verbringen, ist nicht nur für den Menschen anstrengend. Eine kleine Beschäftigung, die dem Begleiter in der Hundebox zur Verfügung gestellt wird, ist bereits ein wichtiger Schritt. Zudem empfiehlt es sich, zahlreiche Pausen in die Fahrt zu integrieren. In diesen sollte der Hund die Möglichkeit bekommen, ein paar Schritte zu laufen und zu trinken. Auf diese Weise reicht eine Unterbrechung von wenigen Minuten bereits aus, um neue Energie zu tanken und sich im Anschluss wieder sicher auf die Reise zu begeben.

Bereits an diesen Punkten zeigt sich, wie schwer es gerade bei einer Autofahrt sein kann, den Hund mit an Bord zu nehmen. Ist für das Gepäck die passende Lösung gefunden und werden die wichtigsten Grundregeln im Umgang mit der langen Fahrt beachtet, so kann sich im Anschluss eine entspannte Zeit für alle Beteiligten entfalten.

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